TRENDYone: 100% Made in Augsburg und Bayerisch Schwaben
Editorial zur Juliausgabe 2024 des TRENDYone-Magazins
Liebe Leserinnen und Leser, in Zeiten wie diesen kommt es auch im geschäftlichen Umfeld nicht mehr nur auf ökonomische, sondern zudem verstärkt auf ökologische Aspekte an. Manche Verlage setzen heute noch auf edle Druck- und Papierqualität, was bei Leserinnen und Lesern sowie Werbekunden einen hochwertigen Eindruck hinterlassen soll und gerade bei Druckerzeugnissen in geringen Stückzahlen wirtschaftlich unkompliziert umsetzbar ist. Doch selbst diese teils niedrigen Auflagenzahlen ändern nichts daran, dass beispielsweise beschichtetes Papier kaum recycelt werden kann und damit einen eher schlechten Nachhaltigkeitsgrad hat.
Reichweite und Nachhaltigkeit miteinander vereint
Es gibt Dinge, die passen einfach nicht besonders gut zusammen. Exklusive Papierqualität bei hohen Stückzahlen und gleichzeitig niedrigen Anzeigenpreisen schließen sich produktionsbedingt meist gegenseitig aus. Mit den TRENDYone-Magazinen sprechen wir schon immer eine möglichst große und breite Leserschaft an, weshalb unser Magazin die nachweislich höchste Druckauflage (IVW-geprüft) und Reichweite aller im Verbreitungsgebiet erhältlichen Magazine bietet. Hierauf können sich unsere Werbepartner stets verlassen. Kein anderes Wettbewerbsprodukt hat durchschnittlich ähnlich hohe Stückzahlen und Auslagestellen wie das TRENDYone-Magazin, welches zudem kostenfrei erhältlich ist. Um dieses Ziel zu erreichen, sind entsprechende Umsätze aus Anzeigenerlösen erforderlich.Bereits in der Vergangenheit haben wir deshalb bei der Papierauswahl darauf geachtet, den Spagat zwischen ansprechender Optik und ausgewogenem Ressourceneinsatz zu erreichen. Leider war dieses Ziel bisher nur mit überregionalen Druckpartnern wirtschaftlich umsetzbar, wodurch unser Magazin zwar stets in Deutschland, aber leider nicht regional gedruckt wurde. Seit der Juni-Ausgabe 2024 konnten wir hier eine entscheidende Veränderung herbeiführen. Es freut mich sehr, dass wir nun mit einem starken lokalen Druckpartner, der Augsburger Verlagsgruppe Presse-Druck zusammenarbeiten können, um gemeinsam vor Ort ein bestmögliches Ergebnis für unsere Leser und Werbepartner zu erzielen.
Win-Win Situation für die Region
Bis das TRENDYone-Magazin an die Auslagestellen verteilt werden konnte, musste es immer erst sehr viele Autobahnkilometer per LKW zurücklegen, die nun vermieden werden können. Zudem erreichen wir durch den Druckerei- und Papierwechsel eine noch bessere Recyclingquote von über 85 Prozent. Nicht zuletzt stärken wir mit unserem Druckauftrag auch die regionale Wirtschaft. Die nicht unerheblichen Druckkosten, welche sich jährlich im sechsstelligen Bereich bewegen, tragen zum Erhalt lokaler Arbeitsplätze bei. Damit sorgen alle Werbetreibenden durch ihre Platzierung in unseren Medien automatisch dafür, dass Marketingausgaben in der Region bleiben und wieder dort investiert werden können.So entsteht ein TRENDYone-Magazin
Einen kurzen Einblick darüber, wie aufwendig eine Produktion unseres Magazins ist, können Sie in diesem Video bekommen, in welchem wir den Produktionsablauf in der Druckerei in nur 2 Minuten zusammengefasst haben.Passend zur anstehenden Urlaubszeit, finden Sie in diesem Magazin auch Tipps zum richtigen Planen von Ladestopps auf Reisen mit dem E-Auto sowie eine Auswahl verschiedener Solargadgets, die ihre Energie aus den vielen Sonnenstunden am Strand, beim Sport oder auch zu Hause gewinnen können. Sportlich gibt es abseits der Fußball-EM auch während der Sommerpause Neuigkeiten beim FC Augsburg zu berichten. Die Fuggerstädter haben den kroatischen Nationaltorhüter Nediljko Labrovic verpflichtet. Der Konkurrenzkampf um das FCA-Tor ist damit eröffnet. Wie die jeweiligen Leistungsdaten der aktuellen FCA-Keeper im Vergleich aussehen, lesen Sie auf Seite 52 im Magazin.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen der Juliausgabe des TRENDYone-Magazins!
Jürgen Windisch
Geschäftsführer und Herausgeber von TRENDYone